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Ketamin C

Hardcore Punk, Post-Hardcore, Thrashcore

Deutschland 09112 Chemnitz

at30x geklickt

Demosong: MP3
 

Chemnitzer Punkband. Machtergreifung anno 2004!!! alte Besetzung: Addi (Gesang), Sepp (Git.) Dustin (Bazz) und Stoni (Drum). 2005 starb Harald Junke und damit hatte es für Addi und Stoni keinen Sinn mehr Punkrock zu machen und somit verließen sie uns. Dafür kamen jedoch Marc und Drahim als neue Sänger und Schlagzeuger dazu. In dieser ultimativen Kombination aus Alkoholismus, Schnurrertum, Arbeitslosigkeit und der ein oder anderen liebevoll miteinander genossenen Minute zu viert in einer Badewanne, spielten wir zahlreiche Konzerte in größerem und kleinerem Rahmen. 2008 kam dann Köhli als neuer Schlagzeuger hinzu, nach jahrelangem betteln und zahlreichen Mutproben, so wie abstrakten Aufnahmeritualen haben wir uns bequatschen lassen und haben ihn ins Boot geholt. Seitdem schläft er im Proberaum, ernährt sich von Eierschalen und pinkelt in die Ecke, wo der Bassverstärker steht. Man darf gespannt sein was uns noch erwartet...


Besetzung:
Marc-Gesang
Sepp-Gitarre
Köhli-Drums
Dustin-Bass

Wikipedia:
Ketamin C gründete sich im Frühjahr 2004 in der sächsischen Stadt Chemnitz unter dem Namen Äh weyssch ne. Gründungsmitglieder sind Adi (Gesang), Sep (E-Gitarre), Stoni (Schlagzeug) und Dustin (E-Bass). Alle zusammen formten die Band Äh weyssch ne. Die Band spielte deutschsprachigen Punkrock, der von musikalisch eher schlechter Qualität war, da - anders wie Dustin und Sep - der Schlagzeuger Stoni keinerlei Erfahrung mit seinem Instrument hatte.
Im Sommer 2004 spielte die Band ihr erstes Konzert im Jugendhaus AJZ Chemnitz und verteile ihre erste Proberaumaufnahme mit acht Songs auf selbstgebrannten CDs und MCs. Im Jahr 2004 spielte die Gruppe weitere Konzerte in der Stadt.
Anfang 2005 kam die Formation erstmals ins Wanken und Stoni und Adi verließen die Band. Schnell war Ersatz gefunden und Marc von der Chemnitzer Black Metal Band Hells Pigeons besetzte das Mikrofon, Drahim das Schlagzeug. In neuer Besetzung nahm die Band ein weiteres Demo im Mai 2005 auf und produzierte, vermutlich in Eigenregie, eine Konzert-DVD vom Auftritt im AJZ Chemnitz, die zusammen mit der Demo-CD auf dem mittelsächsischen Untergrund-Label Zeckenzucht Records erschien. In neuer Formation spielte die Band wieder deutschsprachigen Punkrock, der dem Sound der 1980er Jahre sehr nahe kam.
Ende 2005 erteilte die Polizei der Band ein Spiel- und Auftrittsverbot in dem sächsischen Dorf Lunzenau aufgrund von Sachbeschädigungen und Körperverletzungen durch die Bandmitglieder nach dem Konzert.
Anfang 2006 produzierte die Band Äh weyssch ne ihr erstes Album. Der Langspieler Staatsgewalt wurde innerhalb weniger Tage im Proberaum aufgenommen, enthielt 19 Songs sowie ein Textblatt und wurde in Handarbeit hergestellt. Nach der Veröffentlichung des Albums Staatsgewalt tourte die Band durch die gesamte Republik und spielte auf verschiedensten Konzerten und Festivals.
Anfang 2008 benannte sich die Band aus unbekannten Gründen in den heutigen Namen Ketamin C um. Dies stieß in der wachsenden Fangemeinde auf Unverständnis.

Mitte 2008 folgten dann die Vorbereitungen auf ein weiteres Album. Mittlerweile wandelte sich der Stil der Band vom anfangs klassischen Deutschpunk zum Hardcore Punk. Die Songs enthielten anders als zu Beginn teilweise bzw. vollständig englischsprachige Texte. Kurz nach den Aufnahmen zum neuen Album trennte sich die Band aus persönlichen Gründen vom Schlagzeuger Drahim, der zur Rochlitzer Crustcore-Band Genozid an das Mikro wechselte. Die verbleibenden Mitglieder produzierten jedoch das Album weiter. Ende 2008 trat der neue Schlagzeuger Köhli von der Band Mono in die Band ein. Das zuvor produzierte Album erschien Anfang 2009 auf dem Rochlitzer Punkrocklabel Psycho T Records des ehemaligen Sängers der Chemnitzer Punkband Soko-Durst unter dem Namen „Raise Your Hate“ und ist ausschließlich auf LP erhältlich. Die LP enthält 12 Songs sowie ein Textblatt. In Folge der Veröffentlichung der LP, tourte die Band mit neuem Schlagzeuger noch einmal quer durch die Republik.
Auffallend ist, dass die Band sich fast seit der Gründung weigerte - abgesehen von einem Samplerbeitrag 2007 auf Nix-Gut Records - den kommerziellen Labels beizutreten und lehnte diverse Aufnahmen in gewinnorientierte und subkommerzielle Unternehmen, wie dem Punkrock-Label Höhnie Records, ab. Ebenfalls macht die Band kaum Werbung für sich selbst und vertreibt keine Merchandise-Artikel. Dieses Verhalten hebt die Gruppe vom Großteil der jungen deutschen Punkrockbands ab und verleiht zugleich ein gewisses Maß an Authentizität.
Seit Ende 2010 ist es ruhig um die Band geworden. Jedoch halten sich Trennungsgerüchte eher zurück. Nach Aussage der Mitglieder wolle die Band sich auf Privates konzentrieren.


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