MetallurgyHeavy Metal, True Metal
Demosong: MySpace Das schreibt die ROCKHARD:
Immer gut, wenn junge Bands den Spirit alter Helden weiterführen wollen, und genau das ist bei METALLURGY der Fall. Accept, Iron Maiden, Judas Priest und Black Sabbath nennt man diesbezüglich als Einflüsse und bietet in diesem Sinne zeitlosen Heavy Metal, wie er sein sollte: ungeschliffen, verspielt, melodisch und treibend. Bei 'Metal Alive' ist den Wuppertalern zudem ein Text gelungen, den Manowar gerne geschrieben hätten. Man darf gespannt sein, wie die Entwicklung des Quintettsfortschreitet. Das Fünf-Song-Demo ist zumindest ein überzeugendes erstes Lebenzeichen. (Wolfram Küper, RockHard Feb. 2011) Das schreibt der METAL HAMMER: "Keep Heavy Metal Alive" trompeten uns im Innencover von REBELLIOUS HEARTS fünf junge Burschen aus Wuppertal entgegen. Die Band nennt sich Metallurgy und wird von Sänger Michael Kutscha angeführt. Stetig vorwärts getrieben von zwei Gitarristen, die offenbar Judas Priest, Iron Maiden oder Helloween mit der Muttermilch aufgesogen haben, widmen sich Metallurgy einem traditionellen, sehr melodischen Metal, der sich durch ein erstaunlich reifes Songwriting auszeichnet. Da der junge Herr Kutscha zudem aussergewöhnlich gut singen kann, könnte man hier sogar fast auf einen legitimen Nachfolger von Tobias Sammet hoffen. Tritt mit Metallurgy etwa eine neue Band das Erbe der (einst) "jungen wilden" Edguy an? Ihre Songs jedenfalls geben Anlass zu derlei Hoffnungen. (Matthias Mineur, Metal Hammer Okt. 2010) "Wir sind jung und fangen einfach da an, wo einige in den 80ern aufgehört haben". Mit diesen Zeilen legen die fünf Musiker von Metallurgy ihre Vorlieben offen... sie verbinden verschiedene Ursprungsstile des "Heavy Metal" zu einem wahrhaften oldschool-Mix, der in diesen Tagen wieder reichlich junge, sowie auch alteingesessene Anhänger des Heavy Metal verzeichnen kann. Eine Band die ihre Wurzeln vor ihrer Zeit gesucht und gefunden hat. Die Einflüsse ihrer doch sehr unterschiedlichen musikalischen Ausbildung münden alle in einem glänzenden Stück Metall, welches immer wieder weiter geschmiedet wird und so manchen Funken auf das Publikum überspringen lässt. "Metallurgie" - die Lehre von Metall und Stahl - wird hier musikalisch abgefeiert. Giuliano Salerno - Leadguitar Sven Meisehen - Rhythmguitar Michael Kutscha - Vocals Tino Kassebohm - Bass Andreas Grimmel - Drums Booking: Andreas GrimmelMail-Formular http://www.andreasgrimmel.de |