MooncrySymphonic Metal, Power Metal, Gothic Metal
Demosong: MySpace MOONCRY – Unverwechselbarer Dark Melodic Metal vom Bodensee
MOONCRY kommen aus dem süddeutschen Bodenseeraum und haben einen speziellen, eigenständigen Sound, welcher sich als Dark Melodic Metal beschreiben lässt, oder auch als symphonischer Power Metal mit leichten Gothic- und Thrash-Einflüssen. Energiegeladenes, powervolles Gitarren-Riffing, verbunden mit klassischem, orchestralen Keyboardsound und druckvollen Heavy-Drums, umrahmt den facettenreichen und kraftvollen Gesang melancholischer Poesie. Die Songs erzählen bildhaft und melancholisch von Verletzungen, Wut und Enttäuschungen, von Sehnsüchten und Hoffnungen. So schafft MOONCRY mit mystischen und dunklen, melodischen und gefühlvollen Klängen eine besondere Atmosphäre mit viel Dynamik, welche in ihrer Einzigartigkeit unter die Haut geht. Die Band wurde 2006 gegründet und besteht aus jungen und kreativen, aber auch sehr erfahrenen und gestandenen Live-Musikern. 2007 veröffentlichten MOONCRY ihr Debüt-Album „Legacy of Hope“. Viele positive Pressestimmen, Interview und Auskopplung auf dem Sampler des Magazins „Legacy“ sowie beeindruckende Live-Performances (u. A. Musikmesse Friedrichshafen) verhalfen MOONCRY bereits ein Jahr nach Gründung zu großer Popularität im deutschsprachigen Raum. 2010 produzierten MOONCRY in den Empire-Studios von Rolf Munkes (Tony Martin/ex Black Sabbath) die zweite Scheibe „Rivers of Heart“. Die CD wurde mit durchweg sehr positiven Reviews hervorragend aufgenommen, wiederum erfolgte eine Auskopplung sowie Interview im „Legacy“, und schließlich wurde im Juli 2010 ein weltweiter Vertriebsvertrag beim Label Twilight unterschrieben. MOONCRY ist eine Band welche sich von der breiten Masse abhebt. Sie verbindet kraftvollen Metal mit emotionsgeladenen Melodien, und setzt dies auch live authentisch und professionell um. Stimmen zu Mooncry: Neckbreaker.de: „...Schon der Opener „Seconds In Time“ weiß zu überzeugen. Ich persönlich fühle mich hier ein wenig an BLIND GUARDIAN erinnert, auch weil Sali’s Stimme hier ähnlich wie die von Hansi Kürsch klingt. Eindeutig das erste Highlight des Albums! Man merkt deutlich, dass MOONCRY stark von Bands wie NIGHTWISH und SENTENCED beeinflusst sind. Vor allem der Gesang von Sali ähnelt stark der Stimme von Marco Hietala von NIGHTWISH...Das nächste Highlight ist das epische „Grief And Hope“. Sali’s ausdrucksstarker Gesang kommt hier sehr gut zur Geltung. Danach kommt mit „Rivers Of Heart“ die absolute Überraschung des Albums. Die Nummer beginnt akustisch und in den ersten Sekunden klingt der Gesang tatsächlich wie James Hetfield. Nachdem der Song an Tempo gewonnen hat, lassen alte HELLOWEEN grüßen. Stark!...“ Pure-metal.de: „...Das Album zeichnet sich durch sein Spiel zwischen klanglicher Power und ruhigen Melodien aus...Die Chemie in der Band stimmt... “ Metal-inside.de: „die...Songs glänzen immer wieder durch wunderbare Instrumentalpassagen in denen das Keyboard zusammen mit harten Riffs dem Genrefreund Freude bereitet...“ Metal-observer.com: ...The injection of both speed and chaos is fantastically welcome...Berti Miller lays down the notes like he was born to do it, setting up “Ghosts Of Mind” with a pretty neat main riff, shifting to a set of proggy rhythms, then ripping up a blazing solo halfway through the song....A littler airer, and it could’ve sounded like PINK FLOYD; add a few violins, and it could’ve sounded like NIGHTWISH...” Powermetal.de: „..egal ob das Quintett es etwas bombastischer, eine Nummer ruhiger, euphorisch, melancholisch oder dann doch aggressiv angehen lässt - was am Ende herauskommt ist...durchweg überzeugend und makellos...“ Legacy: „...Großartig kommt auch der mehrstimmige Titelsong, der sich langsam aufbauend zu einer mitreißenden Hymne steigert und nicht mehr so schnell aus dem Gehörgang verschwindet. Auch die...Ballade “Hopeless Play” kommt weder deplaziert, noch kitschig und bringt weitere Farbe ins Spiel. Jede Menge Detailverliebtheit findet sich in den einzelnen Songs wieder, und zu jeder Sekunde spürt man das Herzblut...“ rocktimes.de: „...die tiefe Stimme und der Einsatz von Gitarre und Keyboard statt zwei Gitarren erinnert bedingt an Crematory, wobei man hier zum Glück weitaus weniger aufdringlich und platt agiert...dass sich "Rivers Of Heart" nicht so schnell abnutzt, wie manches als spektakulär gefeierte Produkt. Schon beim ersten Durchlauf war sie mir sympathisch und gerne lege ich sie wieder ein...“ Totentanz-magazin.de: „...Die...Songs können durch die Bank überzeugen und zeigen Mooncry als sehr hoffnungsvolle Newcomer...“ Booking: Enrico Hahnhttp://www.mooncry.de |