Mortes Vivendi gründete sich offiziell im November
2002 während des städtischen Newcomer-Festivals in Hattingen, als sich Manuel Krusy und Sebatian Schröder, die Gitarristen der Band über die Auflösung von Manuel's voriger Band "PREVIEW" unterhielten. Beide hatten schon länger die Idee einer gemeinsamen Band, in der Manuel's Bruder Jonathan Krusy als Bassist einspringen sollte. Das ganze war eigentlich nur als kleines "3-Mann-Nebenprojekt" gedacht. Aber als Fabian Bäcker hinzukam und sich sofort als Sänger anbot, sagten die drei zu, da Manuel und Jonathan Fabian's Stimme schon aus dem Schulchor kannten und zu schätzen wussten. Mit Fabian war dann auch der zweite Bassist der Band gefunden, was ziemlich ungewöhnlich ist für eine Metalband. Fabian brachte dann direkt zur ersten Probe im Schulzentrum Holthausen seinen alten Bekannten Manuel Sieling mit, der seit diesem Tag als Schlagzeuger für die Band dient. Die Besetzung der Band war somit komplett. Auf die Frage, was man denn spielen solle, war Fabian sich von Anfang an sicher: Manowar! So begann Mortes Vivendi sich mit Manowar Liedern "warm" zu spielen, ohne das Ziel aus den Augen zu verlieren vom Manowar-Cover-Band-Status wegzukommen und einen eigenen Stil zu finden. Fabian brachte mit seinem ersten eigenen Lied "The Union" die Band dem Ziel ein Stückchen näher, wobei dieses Lied doch klanglich noch an Manowar anlehnte. Aber damit war der Auftakt getan für weitere eigene Lieder. Die wirklich kreative Phase begann nach einem Bandraumwechsel nach Dahlhausen in einen alten Bunker, in dem schon Bands wie "Caliban" und die junge Band "NurSo" probten und es noch tun. Zusätzlich stand noch ein Auftritt in Aussicht, was die "kreative Phase" noch mehr stärkte. Man begann nun weiter an eigenen Stücken zu feilen und die gelernten Sachen zu verbessern. |