Mit der Formation NOSEE’EMS betritt ein neues Quartett die Rock-Bühnen Tübingens und der Region. Neu ist allerdings nur die Zusammenarbeit der vier Musiker, denn allesamt haben sie bereits in anderen Bands Verdienste um die musische Weiterentwicklung der Region und des Landes erworben.
Sänger Stephan Scheurlen hat mit der Misfits-Coverband „Teenagers from Mars“ und bei „Rebirth“ seine Wiederauferstehung bei NOSEE’EMS vorbereitet. An der Gitarre lärmt Andreas Schuker, über die Region hinaus bestens bekannt als „Sorrymy Sox“-Guitarrero. Basser Gernot Schad lernte mit „False Friends“ die Clubs der Gegend kennen und ist außerdem als „Dub Voyager“ ständig auf Reisen durch das Reggae-Universum. Neu in Club ist der Drummer Dominic Burkhardt aus Stuttgart, der dem ganzen Treiben noch die Krone aufsetzt. Ab sofort live am Drumset. Mit „Rising...Falling“ stellen NOSEE’EMS ihr erstes eigenes Album vor (VÖ Januar 2004), das im Kusterdinger Nomis Music-Projektstudio von Ex-Drummer Ulf S. Gokeler produziert und abgemischt wurde. Herausgekommen ist Musik, bei der die beliebten Kategorien-Schubladen heftig klemmen. Treibende Beats der Rhythmussektion bilden das Grundgerüst der Songs, auf dem sich Sänger Stephan Scheuerlen und Gitarrist Andreas Schuker austoben dürfen. Dabei lassen Sie es mal virtuos, mal ganz ungeschminkt krachen. Im brodelnden Soundgebräu mischen sich Funkadelic-Klänge mit Indie-Rock und bolzengeraden Rock-Riffs. Leise jedenfalls, soviel kann versprochen werden, wird es während eines Konzerts von NOSEE’EMS nie - aber auch nicht dumpf lärmend. Seit Januar 2007 ist NOSEE´EMS auf dem Sampler der PromoAgentur THE FINEST NOISE vetreten. Namensgeber der Band sind passenderweise die unsichtbar kleinen schwarzen Mücken aus Kanadas Wäldern, Quälgeister mit Biss. Diesen Biss hat auch die Musik des Quartetts, das sich für die heimische Soundmachine ebenso eignet wie für die Festival- oder Clubbühnen. Aber keine Angst vor wilden Tieren: Die wollen doch nur spielen! Booking: Gernot Schad |