Die Sombrero Skulls aus Bonn haben sich im Sommer 2003 zusammengetan, um mit schweißtreibender, harter Musik zu begeistern.
Die buchstäblich arschtretende Rythmusfraktion bestehend aus den Brüdern Phillip (Schlagzeug) und Linus Schulte (Bass/Gesang) bildet das sichere Fundament für die agressive, abwechslungsreiche Gitarrenarbeit von Daniel Buchberger und Heiko Wessels, die es verstehen, eingängige Melodien mit drückenden Rythmusparts zu verbinden. Retrosounds der Backyard Babies und Ramones gehen hier eine Symbiose mit moderneren Einflüssen wie Boysetsfire oder Strung Out ein, die einen ganz eigenen Musikstil hervorbringt. Nach bereits vielen erfolgreichen Konzerten im Rheinland ist die im Oktober 2004 veröffentlichte EP „Amplified“ das vorläufige Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit des ambitionierten Vierers. In Zeiten, in denen oft nur das bloße Kopieren auf der Tagesordnung steht, stellen sich die Sombrero Skulls mit ihrem eigenwilligen Bastard aus Schweinerock, Punk, Crossover und Alternative den gängigen Trends entgegen. Auftritte im Vorprogramm von Bands wie den STAGEBOTTLES, PSYCHOPUNCH oder FLYSWATTER zeigen die schwere musikalische Einordnung einer Band, die gerade erst begonnen hat Gas zu geben. Pressestimmen zur EP "Amplified" (2004) „Six Tracks To Rock You. Sombrero Skulls, das ist eine gute Portion Schweinerock, ein kräftiger Schlag Punkrock, Crossover-Einflüsse, gewürzt mit einer Prise New-School-Hardcore. [...] Während der Opener „Hot Rod Helicopter“ minimalistisch-punkrockig ordentlich arschtritt, findet sich mit „Red Planet Song“ auch eine schwedisch angehauchte, gemäßigtere Rocknummer auf „Amplified“. Es lassen sich aber auch „modernere“ Klangschwerpunkte (Sixgun Lullaby/Jack In The Box) finden, die zu weit mehr als nur Mitwippen einladen. Das brutale, nach Moshpit schreiende Brett der Scheibe stellt „Spinning ´Round“ dar, gefolgt vom Ohrwurm „Sickness“.... [...]. Die Sombrero Skulls zeigen mit ihrer ersten, in kompletter Eigenregie produzierten EP eine durchaus beachtliche Leistung. Man kann auf die weitere Entwicklung dieser Combo gespannt sein...“. (triggerfish.de, 08.12.2004, Sonja Heitmann) „Es ist erfreulich, dass in der Bonner Szene immer wieder hoffnungsvolle neue Bands auftauchen. [...] Ihre erste „Mini CD“ AMPLIFIED, die 6 Songs enthält, wurde vor kurzem in den Stonehenge Studios eingespielt. Ihren Sound kann man als eine Fusion aus Rotzrock skandinavischer Prägung, Punk und Crossover. Ihre Stücke leben von einer gesunden Härte, der ein roher Sound verpasst wurde, aber sie vergessen auch nicht die guten Melodien, [...]. Wer den genannten Stil mag, sollte unbedingt zugreifen.“ (Rocktimes, Dezember 2004, Jürgen Both) „Rumble in Bonn. Ex-Hauptstadt, dreckige Punks bevölkern den Bad Godesberger Bahnhof, oben im Bahnhof rumpelt es gewaltig. Hier proben auch die Sombrero Skulls, die nun ihre erste EP auf den Markt werfen. Und die rumpelt auch ganz gehörig, bietet LoFi-Punkrock mit Rock´n Roll-Anleihen und denkbar einfachen Arrangements, direkt und derbe ausgeführt. [...]“. (Westzeit, November 2004, Axel Nothen) |