Was machen die denn?
Sunset on Mars würden Alko-Pop spielen, aber die Regierung ist dagegen. Deshalb spielen sie eine Art Crossover mit Metal- und Punk-Einflüssen oder, um es beim Namen zu nennen, „Hard- & Roll-Dependent“. Der Sound eines stürmischen Winterabends auf dem Mars, kurz vor der Sportschau. Kürzlich musste die Band ihren alten Namen „Winter in June“ an eine US-Hardcore-Combo abtreten, die seit kurzem einen Major-Deal und damit auch viele eifrige Anwälte hat. Wir wünschen beiden viel Erfolg! Und so bekam die Band den Namen, den sie eigentlich schon immer wollte. Seitdem heißt es: Wenn es Abend wird im Universum, schlägt die Stunde von SUNSET ON MARS Wer sind die denn? Anfang 1999 wurde die Band unter dem Namen „Winter in June“ als Trio gegründet: Marc Laser (bass), Oliver Duda (vox/git) und Detlef Litschke (drums). Noch im ersten Jahr entstand aus dieser fruchtbaren Verbindung die legendäre 5-Track-Demo-CD „Golden Wonderland“. Anfang 2000 stieß dann der langjährige und langhaarige Freund Christian Eulig (Leadgit) dazu. Der neue Sound wurde wenig später auf der 4-Track-Demo „Hand full of Nails“ verewigt. In den folgenden drei Jahren wurde die Band ihrem Ruf als Turniermannschaft gerecht und ließ sich auf zahllosen Gigs und edlen kleinen Festivals im gesamten Ruhrgebiet abfeiern. Bei einem der besten Gigs in der traditionsreichen Recklinghäuser Altstadtschmiede entstand das erste Live-Album „Live@Schmiede“ .Soeben ist die vierte Produktion der Marsianer fertiggestellt worden.“Promology“, der neue 4-Track-Hammer .Die bisher qualitativ beste Produktion,die den Jungs die Türen in eine neue Dimension eröffnen soll. |