mother popcornSoul, Rock, Latin
Das Reportoire der beiden Musiker reicht von guten Rock & Soul Klassikern,
bis hin zu Latin angehauchten Stücken a la „ Willy de Ville“. Mother Popcorn`s neue CD heißt - Pick up the pieces – und ist die erste Studioveröffentlichung seit Bestehen der jetzigen zweier Formation. Das Album wurde in eigener Regie produziert und aufgenommen in den Traveller Studios in Halle. „Pick up the pieces“ wartet mit 18 erdigen, echten und hangemachten Rock-, Soul und Rhythm`n Blues Klassikern darauf die Fans zu erfreuen. Alle Songs sind von einer bestechenden Souverenität geprägt und allesamt ehrliche Interpretationen, die den Originalen mehr als nur eine Geschmacksnote hinzuzufügen. Mit seiner mitreißend ausdrucksstarken Stimme verfügt der Lead Sänger der Band Reinhard Nickisch über ein Markenzeichen das Ihn seit annähernd 40 Jahren unverwechselbar macht. Im Frühjahr 2005 feiern er und das zweite Bandmitglied Manfred Eggert Ihr 40 jähriges Bühnenjubiläum. Gerade mal vierzehn geworden, gründeten Sie mit viel Erfolg die damals jüngste Beat Band Ostwestfalen, mit Namen „The Beat Boys“. Nach zahlreichen Auftritten formierten Sie sich neu. Mit der neuen Band „Lorbass“ begeisterten Sie dann jahrzehntelang im hiesigen Raum Ihr Publikum. Die Musiker der Band „Mother Popcorn“ sind: Reinhard Nickisch: Lead Gesang / Gitarre Manferd Eggert : Keyboard-Programming / Gitarre / Gesang Kontakt: Telefon: 0521 / 20 26 25 oder 0521 / 25887 e-Mail: manfredpopcorn@arcor.de MOTHER POPCORN Seit 40 Jahren auf der Bühne - Rock - Latin und jede Menge Soul. “Mother Popcorn” ist ein weiteres erfolg- reiches Projekt der beiden Musiker Manfred Eggert und Reinhard Nickisch. Aufgewachsen zwischen den Soulheroes Marvin Gay, Otis Redding, und der kanalübergreifenden Mersey-Beatmanie, versuchten die beiden zusammen mit ihren Freunden den Vorbildern nachzueifern. Gerade mal dreizehnjärig formierten sie sich 1964 zu den “Beat Boys”. Zu diesem Zeitpunkt Bielefelds unangefochten jüngste Band. Ganz Ostwestfalen lag den Youngstern zu Füssen. “The Times are Changin” sang Bob Dylan. Auch für die jungen Musiker änderte sich einiges. Private Angelegenheiten ( Berufsausbildung und Studium ) gewannen die Oberhand und die Musik musste warten. Trotzdem ging der Draht zum Puls der Zeit nicht verloren, einmal Mucker, immer Mucker existierte der Wunsch weiterhin wieder zusammenzuspielen. Das lokale Comeback kam also zwangsläufig. Keine Musik- entwicklung ignoriert, starteten sie mit viel Elan unter dem Namen “Lorbass” in die ausklingenden siebziger Jahre. Unterstützt von Saxophon und Backgroundgesang Gesang interpretierten die Musiker Stücke von Cocker, Chapman, Mink de Ville, Otis Redding und Eigenkompositionen so individuell und variationsreich, dass ihre Musik weit über Ostwestfalen hinaus bekannt wurde. Nachdem sich “Lorbass” 1998 auflöste, starteten die beiden Musiker umgehend das Projekt “Mother Popcorn”. Die Liebe zum Rhythm and Blues, zum Latinrock und zum Soul blieb. |