D`Band Scharm
Es dürfte eine schwierige Angelegenheit werden, den Musikstil von „Scharm“ mit Buchstaben zu beschreiben. Während die Band aus Bremgarten im Kanton Aargau ihre Musik als „Mundart-Pop-Funk“ bezeichnet, sind wiederum andere der Meinung, dass die Songs zu vielseitig sind, als dass ihnen Worte gerecht werden könnten. Nicht zuletzt aus diesem Grund finden sich auf dieser Internetseite einige Tracks zum Anhören. Scharm selbst gibt es seit dem Sommer 2001 und ist im Umfeld von Jam-Sessions verschiedener Musiker entstanden. Aus diesem heraus kristallisierte sich ein eingespieltes Team, das sich instrumental und gesanglich ausbaute und somit den Grundstein für die mehrschichtigen Songs legte. Diese erhielten gute Kritik und begeisterten das Publikum und als Scharm bereits treue Fans hatte, war es sicher, dass sie weitermachten. In der Geschichte von Scharm folgten einige Höhepunkte, so zum Beispiel als es der Band 2003 gelang im europaweiten „Emergenza“-Contest im Volkshaus Zürich von 80 Gruppen unter die besten sechs zu kommen. Für die Band war das sehr beeindruckend, gewann sie doch Vorausscheidungen an klingenden Orten wie dem „Abart“ oder dem „Dynamo“ in Zürich. Am „Push to Rock“ und am GiG Openair, ebensfalls beide im 2003, erreichte die Band jeweils den zweiten Platz. Sie trat ebenfalls am 200-Jahre-Aargau-Jubiläum auf. Im Dezember 2003 schlussendlich spielte Scharm ihre erste CD „ich würd dir meh gäh“ mit zehn Tracks ein, welche schlussendlich im ausverkauften Kellertheater in Bremgarten gefeiert wurde. Seit diesem Zeitpunkt haben die Fans eine CD ihrer Band im Regal und einige hoffen wohl, es möge bald eine neue kommen. Im Jahr 2004 spielte Scharm an verschiedenen Orten, insbesondere gab die Band einige Unplugged Sessions und stellte ihr Können auch so unter Beweis. Ebenfalls trat Scharm am Openair Guggibad in Muri und am Openair Soundfläck in Zurzach auf. Auch im Jahr 2005 und dem vierten Jahr ihres Bestehens sind die sieben Musiker noch kein bisschen müde und treten munter weiter auf, ob unplugged oder mit voller Energie. Man darf gespannt sein, was die Band noch leisten wird. |